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Behandlungsfehler im Krankenhaus und in der Arztpraxis

Im täglichen Krankenhausbetrieb sowie in einigen anderen medizinischen Sparten wird der Wert und die Bedeutung von vorhandenem Wissen auf einen geschädigten Patienten projeziert. Eine andere Sichtweise des Arztes, die heute beispielsweise im täglichen Leben von großer medizinischer Bedeutung ist, stammt aus der Naturmedizin. Die wegweisende Idee dort ist die Behandlung ohne Nebenwirkungen; nur sie ermöglicht die Anzeichen einer Erkrankung im großen Zusammenhang, der auch das persönliche Umfeld umfasst.
Die Bedeutung der ärztlichen Fehlbehandlung je nach Wahl der Behandlungsmethode geht aber nur indirekt in den Schmerzensgeldanspruch über. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann das verordnete Medikament letztlich nur unter Einschaltung der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen bestimmt werden, so dass auch nur der medizinisch interessierte Patient in der Lage ist, die Bedeutung des Behandlungsfehlers bewusst zu erfassen, und dabei sinnvolle von nicht sinnvollen Behandlungsmaßnahmen unterscheiden zu können. Das unmittelbare Ziel des Vorgehens gegen den Arzt ist die Zahlung von Schmerzensgeld und anderen Schadenersatzansprüchen, seien es materielle oder immaterielle.
Die Werte beziehen sich teilweise auf Einrichtungen mit Bezug zu Rehabilitationsmaßnahmen sowie Erklärungen zu den dort möglichen Aktivitäten im Bereich der Wundheilung und der Infektion mit Krankenhauskeimen. Als besonders auffällige Merkmale sind dabei zum einen die ungenügende Reinigung und Sterilisation des OP-Bereiches, und anderseits auch die Verabreichung falscher oder ungeeigneter Medikamente insbesondere an chronisch Kranke zu nennen. Gerade die Beratung durch Patientenanwälte zieht für gut informierte Patienten und Träger von Prothesen regelmäßig großes Interesse der Presse auf sich, was zum Teil aber auch auf der langen Krankengeschichte des geschädigten Patienten beruht.
Ärztepfusch
Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass in Zukunft der Pfusch durch schlecht ausgebildete Ärzte und die Reaktion der Patientenberatung aufeinander abgestimmt werden. So untersuchen etwa die Krankenhäuser die Beziehung der Strukturen des Aufbaus, sowie die Möglichkeit, vor Gericht einen noch höheren Schadensersatzanspruch durchsetzen zu können, und die gesamten Kosten der Heilbehandlung ersetzt zu bekommen. In diesem Zusammenhang muss der Patient versuchen, die verschiedenen Ebenen der Rechtsverfolgung zu beschreiten, und auf den Beratungstermin beim Rechtsanwalt einzugehen.
Das ganze Medizinrecht ist ein weit verwendeter und schwer abzugrenzender Begriff. Verschiedene Ärzte sehen die Behandlung als ihr Gebiet, namentlich die überteuerte Liquidation, die Rechnungen und die Ergebnisse der Falschbehandlung zum Nachteil des Patienten. Erst seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen, das Vorgehen gegen Kurpfuscher und Falschabrechner zu verbinden, und zu einem allgemein gültigen Begriff des Patientenschutzes zu kommen. Entsprechende Hinweise finden sich unter dem Stichwort Therapie, das allerdings so noch nicht vollständig diagnostiziert wurde. Von einem einheitlichen Begriff des Ärztepfusches und des Behandlungsfehlers kann also heute noch nicht gesprochen werden.
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